Cover of a book titled "Der Krieg ist noch nicht zu Ende" by William Trocadero, featuring a stylized illustration of a person battling a large, fierce lion with a weapon, against a red and blue abstract background.

PRÄMISSE

Zwei Zeiten. Ein Krieg. Eine unmögliche Wahrheit.

Im Rahmen eines medizinischen Experiments im Jahr 2014 gelingt es einem Arzt, Tote wieder zum Leben zu erwecken. Es stellt sich aber heraus, dass die Wiedererweckten nicht in der Gegenwart ankommen, sondern 70 Jahre früher (1944), mit dem Auftrag, im Großen Krieg zu kämpfen. Zwei Handlungsstränge auf unterschiedlichen Zeitebenen überkreuzen sich und verschmelzen zu einer neuen Gegenwart.

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PLOT

Ein Kopfschuss erweckt Tote zum Leben

Was wäre, wenn der Tod nicht das Ende ist – sondern ein Tor zwischen den Zeiten? Wenn eine Kugel nicht nur tötet, sondern auch Leben überträgt? Wenn die Vergangenheit plötzlich in die Gegenwart einbricht und die Geschichte neu geschrieben wird?

Paris, April 1944

Commandante Eurico Rebelo stirbt während dem Großen Krieg in einem bordistanischen Hinterhalt am Place Vavin, Paris.

Seine Frau Chiara wird Sekunden später erschossen – doch ihre tödliche Kugel durchschlägt auch Rebelos Kopf und vollbringt das Unmögliche: Er kehrt ins Leben zurück. Das Leben seiner Frau wird in seinen toten Körper übertragen – ein mysteriöses Phänomen, das die Gesetze von Leben, Tod und Zeit außer Kraft setzt. 

Paris, Februar 2014

Professor Leopold Sektor erbt die Klinik seines Großvaters und findet in einer vergessenen Schachtel den unmöglichen Brief eines Toten. Was zunächst wie ein makabrer Scherz wirkt, entwickelt sich zu einem schwindelerregenden Wettlauf, als die Vergangenheit plötzlich in die Gegenwart einbricht.

Die beiden Zeitebenen – 1944 und 2014 – verschmelzen in einem atemberaubenden Finale, in dem die Frage nicht mehr lautet: Kann man die Geschichte ändern? Sondern: Hat sich die Gegenwart bereits der veränderten Vergangenheit angepasst? Wann wird die Zukunft festgeschrieben? Gibt es die Gegenwart überhaupt?

Die Zeit ist durchlässig. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind nicht getrennt, sondern verlaufen gleichzeitig. Sie beeinflussen sich gegenseitig und schreiben sich neu.

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BLURP

Ein Schuss, der tötet.

Ein zweiter Schuss, der Leben zurückgibt.

Und ein Brief, der 70 Jahre später die Zeitlinie verändert.

Die Vergangenheit ist nicht vorbei. Sie findet gerade erst statt. Und dieses Mal könnte der Ausgang des Krieges völlig anders ausfallen.

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KARTE

Die Front

Diese Lagekarte zeigt den Frontabschnitt beim Place Vavin in Paris im April 1944.

Diese Karte enthält Informationen von OpenStreetMap,
die unter der Open Database License (ODbL) verwendet werden.


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CHARAKTERE

Die wichtigsten Figuren

  • Comandante Eurico Rebelo (1915), Kommandant der progonischen Armee

  • Chiara Rebelo geb. Capedevil (1920), Ehefrau von Rebelo

  • Dr. Álvaro Settore (1890), Gründer der Klinik Vavin

  • Prof. Leopold Sektor geb. Leonardo Settore (1970), Enkel von Álvaro Settore, Betreiber der Klinik Vavin seit 2014

  • Klara Sektor - Schwemmel geb. Chiara Camacho (1979), Ehefrau von Leopold Sektor

  • Etzel Gunther (1972), Offizier der bordistanischen Militärpolizei

  • Lobo, genannt 17 (1921), erster Frontposten im Theater Poche-Montparnasse

  • General Hornbog Wolfbrand (1894), Kommandant der bordistanischen Armee

  • Carlos Cardoso, genannt 70 (1920), zweiter Frontposten im Café Montparnasse

  • Helmnot (1919), dritter Frontposten im Hotel Louison

  • Alberich (1969), Arzt in der Klinik Vavin

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GEDICHT

Canção do mar

Von Amália Rodrigues

Fui bailar no meu batel
Além do mar cruel
E o mar, bramindo, diz que eu
Fui roubar
A luz sem par do teu olhar tão lindo

Vem saber se o mar terá razão
Vem cá ver bailar meu coração

Se eu bailar no meu batel
Não vou ao mar cruel
E nem lhe digo aonde eu
Fui cantar
Sorrir, bailar
Viver, sonhar contigo

Vem saber se o mar terá razão
Vem cá ver bailar meu coração

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PUBLIKATION

Publikationstermin

DER KRIEG

Das Datum des Verkaufsbeginns IST NOCH NICHT festgelegt. Voraussichtlich im vierten Quartal 2026.

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ZU ENDE

Text reading 'William G. Trocadero' in white uppercase letters on a black background.
Black and white logo with a stylized letter 'W' and a vertical line extending downward from each side of the letter.